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Sichere Lösungen für das Internet of Things

Verbundene Geräte und Objekte machen nicht nur unseren Alltag leichter und effizienter. Sie erzeugen für etablierte Unternehmen wie Thales die Herausforderung, mit der Digitalisierung umzugehen - wie also können wir diese neue vernetzte Welt sicherer machen?

Als weltweiter Technologieführer und einer der führenden Anbieter im europäischen Security-Markt erfüllt Thales auch den Bedarf intelligente Geräte und verbundene Objekte (connected objects) zuverlässig und während des gesamten Lebenszyklus zu schützen.
 

Big Data: Sammeln und Analysieren

Die riesigen Datenmengen, die mit Big Data-Technologien generiert werden, bieten eine ganze Reihe von Möglichkeiten für Unternehmen und neue Wege, Mehrwerte für alle Beteiligten zu schaffen.
Rentabilität und Produktivität gehen Hand in Hand: Big Data und IoT kann z.B. im Manufacturing-Umfeld helfen, Produktionsdaten auszuwerten und einzelne Prozessschritte in Relation zu setzen, um so produktiver zu werden oder neue Wege zu finden, um sich untereinander z.B. mittels Business-Anwendungen auszutauschen.

Verbundene Objekte und IoT-Services eröffnen viele Möglichkeiten, werfen aber auch eine Reihe rechtlicher Bedenken auf. Für Thales ist der Markt für IoT-Security demnach wesentlich und entscheidend für die Zukunft!  Weiterlesen: Safer Internet of Things
 

SCOP: Sicher während des gesamten Lebenszyklus

Es besteht eindeutig das Bedürfnis, für alle diese verbundenen Geräte und Objekte zuverlässig Sicherheit zu garantieren. Die Secure Connected Objects Platform (SCOP) dient dazu, die Sicherheit der angeschlossenen Geräte und Objekte (connected objects) zu bewerten.

In Verbindung mit IT-Services werden diese bis 2020 die Mehrheit des globalen IoT Markt im ausmachen; im Geschäft betrifft das z.B. Transportation/Smart Cities, Secure Communication and  Information Banking. Mehr zu SCOP
 

Teilen: Wissen weitergeben

Die Einstellung gegenüber Technologietransfer hat sich in den letzten 20 Jahren deutlich verändert. Unternehmen, die früher nicht bereit dazu waren, verstehen jetzt, dass es ein wichtiger Bestandteil ihrer Geschäftstätigkeit ist, Wissen zu teilen. Bei Geschäftsverlagerungen ins Ausland wird das besonders deutlich. Zum Beitrag Knowledge Sharing

“Protecting your know-how doesn’t mean that you can’t transfer technology. You need to be clear about what makes your product different from the competition, what you would like to keep for yourself and what you are ready to share. You can decide that keeping a component – a specific material or a process – is enough to protect you". Marko Erman

 

Auch Patrice Caine beschäftigt sich auf Linkedin mit der Thematik: Technology transfer is not about selling the future