Thales Deutschland stellt auf Strom aus erneuerbaren Energien um

Seit Januar 2020 bezieht Thales Deutschland ausschließlich Ökostrom aus Wasserkraft und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen.

Gesellschaftliche Verantwortung (Corporate Social Responsibility) ist für Thales Deutschland über die gesamte Wertschöpfungskette von zentraler Bedeutung. Dabei ist es für das Unternehmen entscheidend, konkrete Initiativen zu Umweltverhalten, Sozialpolitik und ethischen Aspekten auf den Weg zu bringen. Klimaschutz ist ein wichtiger Aspekt dessen, denn hier ist es Zeit zu handeln.

 

Durch verschiedene Maßnahmen, darunter die Strategie für eine emissionsarme Zukunft (Thales Strategy for a low-carbon future) sollen klimaschädliche Treibhausgas-Emissionen und damit der Carbon-Footprint bis zum Jahr 2030 drastisch reduziert werden. Dies umfasst in einem Konzern-weiten Ansatz die Bereiche Mobility, Operations, Procurement und Products.

Für die Geschäftsbereiche von Thales Deutschland mit zertifiziertem Umweltmanagement-System nach DIN ISO 14001 ist die Umstellung auf umweltfreundliche Energie ein weiterer Schritt zur kontinuierlichen Verbesserung der Umweltleistung.
Durch den Kauf von Ökostrom aus Wasserkraft werden seit dem 1. Januar 2020 alle Standorte von Thales Deutschland mit umweltfreundlicher Energie versorgt. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, auch zur Erreichung unserer ambitionierten HSE-Ziele bis zum Jahr 2023 und von großer Bedeutung im Rahmen der Strategie für eine emissionsarme Zukunft," kommentiert Tobias Renz, Head of HSE bei Thales Deutschland. „In Bezug auf unseren Gesamt-Stromverbrauch ist dies ein entscheidender Beitrag zum Umweltschutz“, ergänzt Magali Fischer, Category Manager im Bereich Procurement.

In den nächsten Jahren gilt es, den Energieverbrauch der Gebäude und Produktionsanlagen und Entwicklungsbereiche weiter zu senken. Diese Vermeidung muss stets oberste Priorität haben, um den Carbon-Footprint nachhaltig zu senken.