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Yves Sterbak - Thalesgroup
Strategy Consultant Main Line Signalling

„Wer keine Scheu hat, offen und proaktiv auf Kolleginnen und Kollegen zuzugehen, und bereit ist, sein Wissen zu teilen, bekommt viel zurück.

MEIN WEG ZU THALES
Direkt nach dem Studium habe ich bereits umfangreiche Berufserfahrungen bei einer Firma in der Schweiz gesammelt. In einer Phase der Neuorientierung sprach mich Thales an und ich war begeistert. Erstens aus persönlichen Gründen, da ich in der französischen Schweiz aufgewachsen bin und eine Affinität zu Frankreich habe. Thales ist ein französischer Konzern, der auch in Deutschland viele Arbeitsplätze und spannende Betätigungsfelder bietet.

Zweitens war mir klar, dass Thales mir aufgrund seiner Unternehmensgröße und der internationalen Ausrichtung sehr viel mehr bieten könnte. Schon im ersten Gespräch gefiel mir die Kompetenz meiner Ansprechpartner. Dieser Eindruck hat sich im Laufe der Zeit bestätigt: Bei Thales arbeiten viele extrem gute Leute.

JOBBESCHREIBUNG
Angefangen habe ich als International Sales Manager im Vertrieb. Danach arbeitete ich für etwas mehr als zwei Jahre als Referent der Geschäftsleitung von Transportation Systems. Diese Stelle ist befristet und wird regelmäßig nach zwei bis drei Jahren neu besetzt. Sie bietet eine besondere Chance, denn ich bekam als junger Angestellter Einblicke in den engen Kreis der Führungsebene und erweiterte meinen Horizont gewaltig. In dieser Position übernahm ich Aufgaben, die den Geschäftsleiter entlasten. Das heißt, die Tätigkeit ist anspruchsvoll, vielseitig und häufig mit viel Verantwortung behaftet. Ich war beispielsweise für die Umsetzung unseres konzernweiten Performance-Programms innerhalb unseres Geschäftsbereichs verantwortlich. Ich habe dadurch sehr viel über unsere Firma gelernt. Der tagtägliche Wechsel des Aufgabenspektrums machte meine Arbeit sehr spannend und abwechslungsreich. Vor allem konnte ich aktiv daran arbeiten, die Zukunft unseres Geschäftsbereichs positiv zu gestalten. Das war eine sehr gute Vorbereitung auf weiterführende Posten in der Zukunft.

AUF DER SUCHE NACH HERAUSFORDERUNGEN
Ursprünglich wollte ich meine Karriere komplett im Vertrieb verbringen. Meine größten Talente passen am besten in diese Sparte, dachte ich. Durch die Referentenposition habe ich jedoch Thales von einer Seite kennengelernt, die mir bislang unbekannt war. Insbesondere die operativen Bereiche Entwicklung und Produktstrategie finde ich hochinteressant. Als ich mich bereit für eine neue Herausforderung fühlte, habe ich dies in meinem letzten Entwicklungsgespräch angesprochen und konnte mich inzwischen entsprechend meiner Wünsche beruflich weiterentwickeln. Heute arbeite ich im Bereich Produktstrategie für unsere Fernverkehrslösungen weltweit. Das ist ein internationaler Job und unser Team besteht aus Kolleginnen und Kollegen aus vielen verschiedenen Ländern. Ich bin unter anderem für die Entwicklung des Stategic Business Plans zuständig, der festlegt, wie wir uns mit unseren Produkten weiterentwickeln, um möglichst gut im Markt aufgestellt zu sein. Außerdem bin ich für Mergers & Acquisitions zuständig. Für diese strategischen Aufgaben kommen mir meine Erfahrungen aus dem vorherigen Job sehr zu Gute.

THALES INNOVATION
Zu meinen schönsten Erfahrungen bei Thales zählen zwei Nominierungen für den Thales Innovation Award. Interkulturell gemischte Teams aus der ganzen Welt schicken einmal pro Jahr innovative Projektarbeiten ein. Eine Jury bewertet diese Vorschläge, lädt die besten 20 Teams nach Frankreich ein und ehrt am Ende die Sieger in einer feierlichen Preisverleihung. Auch der Konzernvorstand ist anwesend. Es war mir eine große Ehre, dem Vorstand persönlich unsere Idee vorzustellen.

Besonders stolz bin ich auf das zuletzt eingereichte Projekt. Da haben wir es geschafft, mit unserem Traffic Management System als völlige Außenseiter in den britischen Markt einzutreten. Alle Kolleginnen und Kollegen aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland haben kreativ und innovativ zusammen gearbeitet. Obwohl unsere Arbeit nicht mit einem Innovation Award prämiert wurde, fühlten wir uns trotzdem als Sieger. Schließlich haben wir für Thales einen tollen Erfolg verbucht.   

OFFENHEIT MACHT FREU(N)DE
Thales ist ein internationaler Konzern, bei dem Standorte aus aller Welt miteinander verflochten sind. Wer im Unternehmen etwas bewegen will, sollte fließend Englisch sprechen und vor allem offen für andere Kulturen sein. In einem internationalen Job wie meinem gehören auch viele Dienstreisen mit zum Alltag. Das ist zwar mitunter anstrengend, aber die enge Zusammenarbeit mit Menschen aus anderen Ländern reizt mich sehr.

Bei Thales in Ditzingen herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Auch wenn es durchaus mal stressig zugeht, lache ich viel mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Der für mich persönlich wichtigste Unternehmenswert lautet „One Team. One Thales.“. Wer ihn lebt, hat es in der Firma einfach. Auf den Gängen des Unternehmens begegnet sich geballtes Wissen. Wer keine Scheu hat, offen und proaktiv auf Kolleginnen und Kollegen zuzugehen, und bereit ist, sein Wissen zu teilen, bekommt viel zurück. Und das ist auch für die persönliche Entwicklung wichtig, denn je mehr man weiß, desto wertvoller ist man.

COOLER WELTKONZERN
Ich fühle mich aus vielerlei Gründen bei Thales wohl. Zum einen habe ich einen sicheren Arbeitsplatz, weil der Konzern ein erfolgreicher Global Player ist. Durch den Tarifvertrag mit der IG Metall haben wir gute Arbeitsverträge. Noch dazu ist das Firmengebäude in Ditzingen neu und modern ausgestattet. Ich kann hier komfortabel arbeiten.

Und dann ist da noch der Konzern mit weltweit 62.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Thales bietet in vielen Bereichen innovative Lösungen. Wir bauen Satelliten, wir entwickeln Sicherheitslösungen für Banken, wir sind bei der Drohnensteuerung ganz vorne und wir regeln zwei von drei Flugzeugstarts weltweit. Das finde ich äußerst beeindruckend. Ich bin stolz, ein Thales-Mann zu sein.  

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